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Ein 152-mm-Refraktor zum Schnäppchenpreis
von Michael Hoppe und Andreas Berger
(veröffentlicht in Sterne und Weltraum, SuW, 6/2004, S.78 ff.)
(Abbildung: TS 152mm Refraktor und Meade 102mm Refraktor auf einer AOK WAM 330 CC Montierung)
Das Linsenteleskop, besser gesagt der Refraktor, ist das klassische Amateurteleskop. Auch heute noch bietet bei gleicher Öffnung kein anderes
Teleskopsystem eine vergleichbare kontrastreiche Abbildung. Jedoch sind Refraktoren (leider) auch wesentlich teurer als vergleichbare Spiegelsysteme.
Durch die asiatische Massenproduktion und damit verbundene Preisoffensive sind seit einigen Jahren auch Refraktoren zum Schnäppchenpreis zu erwerben.
Ein interessantes Instrument aus dem Hause “Teleskop-Service Ransburg GmbH”, der TS 152mm/1.200mm, soll im Folgenden vorgestellt werden.
Die Stärken eines Refraktors sind die nadelfeine Abbildungsleistung und die Kontrastschärfe, die in der Regel keine andere Optik bei gleicher Öffnung zeigt.
Kein Wunder also, dass Refraktoren nach wie vor zu den beliebtesten Instrumenten zählen.
Apochromat oder Achromat?
Das Hauptproblem eines Linsensystems ist der unterschiedliche Brechungsindex für die verschiedenen Wellenlängen und ein unterschiedlicher Fokuspunkt für die
einzelnen Wellenlängen. Dieses bauartbedingte Problem wird auch Farblängsfehler genannt (1). In der Praxis werden bei einem achromatischen
Refraktor zumindest zwei Wellenlängenbereiche in einem Brennpunkt gebündelt. Als Folge tritt daher z. B. bei hellen Sternen ein mehr oder minder stark
ausgeprägter blauer oder violetter Halo auf. Bei einem “Apochromaten” werden mit Hilfe von hochwertigen Spezialgläsern drei Wellenlängenbereiche zwischen
486 und 656nm in einem Fokus vereint. Diese Instrumente sind dann praktisch farbfehlerfrei (1 + 2).
Etwas einfacherer aufgebaut und kostengünstiger sind die zweilinsigen, achromatischen Refraktoren. Hier gilt: Je kleiner das Öffnungsverhältnis ist,
desto besser gelingt die Farbkorrektur. In der Vergangenheit wurde daher achromatische Refraktoren mit einem langen Öffnungsverhältnis z. B. von f/12 bei 100mm/1.200mm oder f/20 150mm/3.000mm gebaut.
Seit ein paar Jahren wird der Astromarkt durch asiatische Instrumente bereichert und teilweise geradezu überschwemmt, hierzu zählen auch große und
verhältnismäßig günstige Refraktoren. Diese Instrumente der 120mm- bzw. 150mm-Klasse sind für Refraktoren in aller Regel relativ kurzbrennweitig gebaut.
Oft ist ein Öffnungsverhältnis von f/8 vorzufinden. Die Korrektur der chromatischen Bildfehler kann bei diesem “schnellen” Öffnungsverhältnis
natürlich nicht perfekt gelingen. Andererseits hält sich damit die Baulänge in erträglichen Grenzen, letztlich ein Kompromiss. Unser “Testgerät” trägt die
Bezeichnung “TS 152mm/1.200mm” und ist der etwas längere Bruder des “TS 152mm/990mm” (3). Der Listenpreis in Höhe von 890,00 EURO ist für beide Ausführungen identisch.
Lieferumfang und erster Eindruck
Ein großer 152mm-Refraktor ist schon von der Baulänge her ein beeindruckendes Instrument. Die Transportverpackung (großer Pappkarton) hatte daher auch
imposante Abmessungen von 1.390mm x 630mm x 420mm. Das Innenleben war für den sicheren Transport mit Styropor gut ausgepolstert.
Mit einem Gewicht von 10-kg ist der Refraktor kein Leichtgewicht, dennoch ist das
Instrument noch transportabel. Wie sich später in der Praxis herausstellen sollte, ist die Länge des Instruments von 1.310mm nicht unproblematisch. Eine hohe Säule bzw.
ein entsprechend großes Stativ ist zwecks eines angenehmen Einblicks zu empfehlen.
Zum Lieferumfang des Refraktors, d.h. Optik
und Tubus (engl. Abkürzung OTA), gehört ein Zwei-Zoll-Okularauszug aus Metall, ein in Tubusfarbe lackierter 8 x 50 Sucher und eine sehr massive Rohrschelle.
Was macht der Sternfreund als erstes, wenn
er ein neues Gerät erhält? Richtig, er schaut sich die Optik an. Das Objektiv, dass über jeweils drei Zug- und Druckschrauben gut justierbar ist, verfügt über eine erkennbare
Blauvergütung. Nicht so schön ist der Umstand, dass vier Schraubenenden mit Muttern ca. 10mm in den Strahlengang hineinragen. Im Tubus selbst befinden sich drei Blenden.
Der Okularauszug (OAZ) gefällt uns gut, da er leichtgängig ist und wenig Spiel zeigt. Auch die Zwei-Zoll-Okularaufnahme mit zwei Halteschrauben (!) und die
Reduzierung auf 1 ¼ Zoll ist sauber gelöst. Das Auszugsrohr mit einer Auszugslänge von ca. 120mm bietet angenehm viel Fokussierweg. Eine genügende Fixierung des OAZ ist vorhanden, kommt aber schnell an ihre Grenzen, wenn schweres Zubehör benutzt wird. Positiv ist
noch zu vermerken, dass am OAZ ein Griff angebracht ist, der ein leichtes Schwenken des Instruments erlaubt. Für ein preisgünstiges Gerät ein einfacher aber sehr ordentlicher OAZ. Ferner
gehört ein Adapter von 50,8mm auf 31,8mm zum Lieferumfang.
Die massive und aufwendige Rohrschelle setzt Maßstäbe, ein gelungenes Beispiel für eine gute Konstruktion. Mit einer Länge von 280-mm ist eine sichere
und beschädigungsfreie Klemmung problemlos möglich. Serienmäßig gehört eine Schiene zum Lieferumfang, die eine Befestigung z. B. auf einer Vixen
GP/GP-DX oder Skywatcher Montierung erlaubt. Die Befestigung einer anderen Schiene, in unserem Fall der Losmandy-Schiene, ist leicht möglich.
Die Taukappe ist eher als “Ausrutscher” anzusehen. Das Material (Alu) ist extrem dünn und auch die Farbe blätterte bei unserem Testgerät bereits ab. Auch die
Klemmung der Taukappe, sie wird einfach in die vorhandene Alustruktur hereingeschoben, ist verbesserungsfähig.
Der Sucher, der mittels Schnellkupplung am Teleskop befestigt wird, macht einen guten Eindruck. Die
Verstellmöglichkeit ist über zwei Rohrschellen mit jeweils drei Schrauben gegeben. Der Sucher macht auch optisch einen guten Eindruck, schätzungsweise 70-80% des Bildfeldes werden
scharf abgebildet. Nur im Randbereich zeigen sich Abbildungsfehler, die jedoch nicht ins Gewicht fallen.
Die Verarbeitung des TS-152-mm-Refraktors ist also insgesamt für ein Gerät dieser Preisklasse erstaunlich ordentlich.
Das Instrument in der Praxis
Die Montage auf einer AOK-WAM-330-CC-Montierung klappte mittels Losmandy-Schiene problemlos. Bei einem 1.200mm-Refraktor ist die Hebelwirkung nicht zu unterschätzen und damit das Erfordernis einer
entsprechend großen (steifen) Montierung. Die Untergrenze sollte daher - zumindest bei fotografischem Einsatz - eine Losmandy-G 11, Celestron-CGE oder
ggf. eine Skywatcher-EQ-6 sein. Nebenbei bemerkt, wurde es in der Zwei-Meter-Kuppel mit zwei Personen und dem Refraktor schon ziemlich eng.
Wie nicht anders zu erwarten, zeigt der Refraktor bei hellen Sternen einen deutlichen bläulich-violetten Farbsaum. Eine bessere Farbkorrektur darf jedoch
von einem “schnellen” Achromaten nicht erwartet werden, ein Vergleich mit einem Apochromaten darf nicht gemacht werden (2 + 4).
Auch mit Zwei-Zoll-Zubehör gibt es keine Probleme den Fokus zu erreichen. Mit dem TS-WA-32-mm-Okular (38fache Vergrößerung) ergibt sich ein ästhetisch
schönes Bild mit nadelfeinen Sternen. Schätzungsweise 80-90% des Feldes werden scharf abgebildet, da macht das Schauen richtig Spaß!
Visuelle Beobachtung
Für einen Refraktor mit Objektivdurchmesser D berechnet sich gemäß (1) das Auflösungsvermögen bei 555nm Wellenlänge (l) wie folgt:
A = (l / D X 206.265“) x 1,22 (Multiplikation mit dem Faktor 1,22 nach Airy)
Das theoretische Auflösungsvermögen beträgt demnach 0,93 Bogensekunden.
Die Praxis sollte nun zeigen, wie nahe der Refraktor an dieses theoretische Auflösungsvermögen heran kommen würde. Für das Erreichen des maximalen
Auflösungsvermögens (Rayleigh-Kriterium) sind gleich helle Doppelsternpartner, gleiche Farben und sehr gutes Seeing erforderlich.
Doppelsterne
- Epsilon Lyrae
Bei dem Klassiker (Vierfachstern) konnten mit dem LVW-3,5-mm (343fach) alle Komponenten deutlich getrennt werden (Abstand 2,3 bzw. 2,7 Bogensekunden)
- 1126 Katalog Wilhelm Struve / ADS 6263 Aitken Double Star Catalogue (Canis Minor)
Die beiden Komponenten haben eine Helligkeit von 6,6 bzw. 6,9 Magnitudo und befinden sich in einem Abstand von 1,1 Bogensekunden (5). Mit dem
Pentax-XL-5,2-mm-Okular (230fach) konnten beide Komponenten zeitweise eindeutig getrennt werden.
- 182 Otto Struve Pulkovo Katalog / ADS 6425 Aitken Double Star Catalogue (Canis Minor)
Dieser Doppelstern besteht aus zwei Komponenten mit einer Helligkeit von 7,5 und 8,0 Magnitudo, bei einem Abstand von 1,0 Bogensekunden (5). Hier
gelang keine eindeutige Trennung, der Doppelstern erschien jedoch “länglich”.
Deep-Sky
Rahmenbedingungen: Die Beobachtungen wurden bei einer visuellen Grenzgröße von ca. 5,3 Magnitudo durchgeführt.
- M 57
Das Paradeobjekt M 57, der Ringnebel in der Leier, präsentierte sich auch ohne Filter als Rauchring. Der dem Ringnebel unmittelbar benachbarte 12-Magnitudo Stern war gut beobachtbar.
- Cirrusnebel (NGC 6992-5 und 6960)
Mit dem TS-32-mm-Okular (38fache Vergrößerung) und O III Filter waren viele Strukturen zu erkennen. Die Schwingen des Sturmvogels kamen gut heraus,
aber auch bei dem östlichen Teil (NGC 6992-5), der fast das gesamte Gesichtsfeld ausfüllte, war die “Hexenhand” reich strukturiert zu beobachten.
- Helixnebel (NGC 7293)
Bei nur 10° Höhe über dem Horizont war der PN als Ring zu erkennen und füllt im TS-32-mm-Okular gut 1/5 des Gesichtsfeldes aus. Natürlich sind von
südlicheren und dunkleren Beobachtungsplätzen mehr Details bei NGC 7293 beobachtbar, keine Frage!
- NGC 1023
Die Galaxie zeigte sich mit dem 9-mm-Nagler-Okular mit 133facher Vergrößerung hell und oval geformt. Blickweise zeigte sich ein sternförmiger Kern.
- NGC 1491
Die kleine H II-Region war ohne Filter indirekt schwach sichtbar, fast in der Nebelmitte befand sich ein ca. 11-mag heller Stern. Mit O III Filter war der
Stern nicht mehr zu sehen, dafür war der Nebel sehr deutlich als rundliches Objekt beobachtbar.
- Kleiner Hantelnebel (M 76)
Mit dem 9-mm-Nagler-Okular und O III-Filter präsentierte sich der PN als Nebelmasse mit zwei “Kernen”. Indirekt war auch die Hantelform sichtbar.
Vergleichsbeobachtungen
Interessant war auch der direkte Vergleich des TS-152mm-Refraktors mit einem zu diesem Zweck huckepack montierten 102mm-Refraktor von MEADE. Bei
beiden Refraktoren handelt es sich um Fraunhofer Optiken mit einem vergleichbaren Öffnungsverhältnis von f/8 (TS) bzw. f/9 (MEADE), allerdings tritt
der Farbfehler natürlich bei einer größeren Optik stärker in Erscheinung.
Test an hellen Sternen: Beide Optiken zeigten einen bläulich-violetten Farbsaum, der jedoch beim TS-Refraktor erwartungsgemäß etwas stärker ausgeprägt war.
Im direkten Vergleich wurden dann die Planeten Jupiter und Saturn beobachtet:
Saturn
TS-Refraktor: Sehr deutlich und auch für den Anfänger leicht zu erkennen war die cassinische Teilung der Saturnringe. Wolkenstreifen und auch leichte
Kontrastunterschiede zwischen den Ringen waren beobachtbar. Eine Vergrößerung von 230fach mit dem Pentax-XL-5,2-mm-Okular konnte noch gewinnbringend eingesetzt werden. Mit dem LVW-3,5-mm (342fach) wurde die
Grenze überschritten: Das Bild wurde deutlich schlechter und auch Details gingen verloren. Natürlich sind hierbei die äußeren Bedingungen (Seeing) von erheblicher Bedeutung.
Im Vergleich mit dem 102mm-MEADE zeigte der TS-Refraktor mehr Einzelheiten und diese auch wesentlich deutlicher. Beispielsweise war die cassinische
Teilung im TS einfach und ständig beobachtbar. Mit dem MEADE war diese auch zu sehen, jedoch nicht so unübersehbar wie mit dem TS-Refraktor. Ein deutliches
Plus des TS-Refraktors wegen der größeren freien Öffnung von 152mm im Vergleich zu 102mm.
Jupiter
TS-Refraktor: Der Riesenplanet zeigt sich mit Wolkenbändern und auch Strukturen in den Bändern. Ein Baader-Skyglow-Filter trug zur besseren
Sichtbarkeit der Strukturen bei. Allerdings machte sich der Farbfehler sehr negativ bemerkbar und stört den ansonsten schönen Anblick. Wünschenswert
wäre daher ein Korrekturfilter, das den Farbfehler effektiv unterdrückt (z. B. Baader Kontrastbooster oder Fringe Killer).
Jupiter war das Testobjekt für die Sichtbarkeit des Farbfehlers: Beim 152mm-Refraktor zeigte sich der Farbfehler recht deutlich und störend, beim
102mm-Refraktor weniger ausgeprägt und noch gut tolerierbar. Die Öffnung ist dabei natürlich der entscheidende Faktor, d.h. je größer die Öffnung bei gleichem
Öffnungsverhältnis, um so schlimmer die Wahrnehmung des Farbfehlers.
Einsatz in der Astrofotografie
Natürlich ist das Gerät auch für die Astrofotografie gedacht und geeignet. Zum Lieferumfang gehört ein Adapter von 50,8mm auf 31,8mm der auch einen
T-2-Gewindering beinhaltet. Mittels T-2-Ring kann also die digitale/analoge Spiegelreflexkamera direkt angeschlossen werden. Empfehlenswert ist dieser
Verfahrensweise jedoch aufgrund der auftretenden Vignettierung (Randabschattung) nicht, da der Adapter gleichzeitig auch für die Aufnahme von 31,8mm-Okularen gedacht ist.
Für das KB-Format ist eine Bildfelddiagonale von 43mm erforderlich, daher ist ein optionaler Adapter von Zwei-Zoll (50,8mm) auf das T-2 Gewinde die bessere Lösung.
Die astrofotografische Eignung bleibt dem Geschmack und den Ansprüchen des Fotografen vorbehalten. Natürlich zeigt sich auch hier der bereits beschriebene
Farbfehler, dieses Problem kann jedoch mittels engbandiger Filter oder (digitaler) Bildbearbeitung angegangen werden. Die weiter unten abgebildeten Aufnahmen
sind ohne Filter mit einer digitalen Spiegelreflexkamera, Canon 10 D, die über eine sehr hohe Empfindlichkeit im blauen Spektralbereich verfügt, entstanden.
Der Farbfehler erscheint daher auf den Aufnahmen sehr deutlich.
Beispiel 1
Orionnebel (M 42/43), Komposit aus 6 Aufnahmen (5, 10, 20, 30, 60 und 120 Sekunden) bei ISO 800, Bildbearbeitung mit PS, IP, NI aber ohne Korrektur des Farbfehlers
Beispiel 2
Reflektionsnebel M 78, Komposit aus 3 Aufnahmen (120, 180 und 240 Sekunden) bei ISO 800, Bildbearbeitung mit PS, IP, NI aber ohne Korrektur des Farbfehlers
Fazit
Mit dem TS-152mm-Refraktor ist ein gutes Instrument auf den Markt gekommen, dass bestimmt schnell einige Liebhaber finden wird. Die optische Leistung ist für
einen Achromaten, zumal mit diesem “schnellen” Öffnungsverhältnis, überraschend gut. Wer eine bessere Farbkorrektur wünscht, der sollte ggf. über
einen Apochromaten nachdenken. Im Deep-Sky-Bereich ist der Refraktor visuell ohne Einschränkungen sehr gut einsetzbar. Die astrofotografische Eignung ist gegeben, jedoch kann der Farbfehler störend wirken.
Die Mechanik ist ebenfalls, von Kleinigkeiten abgesehen, überraschend gut. Für die Preiskategorie sogar sehr gut. Insbesondere der Okularauszug ist
leichtgängig und ohne Spiel. Die Rohrschelle ist vorbildlich und auch der Sucher hat eine gute Qualität.
Insgesamt also ein Teleskop das Beobachtungsspaß garantiert!
Literaturhinweise:
(1) Wolfgang Paech, Thomas Baader, Tipps & Tricks für Sternfreunde, Verlag Sterne und Weltraum
(2) Ronald Stoyan und Günter Wöhner, “Reiseteleskope im Test - Drei kleine Apochromaten im Vergleich”, Interstellarum 31, Ausgabe 12/2003, S. 56 ff.
(3) Wolfgang Sorgenfrey, “Testbericht“ TS 152mm/990mm, http://www.teleskopschmiede.de/pages/test150990.html
(
4) Michael Hoppe, Mit Premium-Refraktoren von Vixen unter dem Kreuz des Südens, SuW 3/2003, S. 81 ff.
(5) George Robert Kepple, Glen Sanner, The Night Sky Observer`s Guide, Willmann-Bell, Richmond, Virginia, USA
(6) Wolfgang Sorgenfrey,"Erfahrungen mit dem Bresser Pulsar 120/1.000mm", VdS-Journal für Astronomie, Ausgabe I/2002
(7) Michael Korff-Karlewski, Der Skywatcher 150/1.200mm oder wie aus einem Flaunhofel ein Fraunhofer wurde, SuW 7/2001, S. 570 ff.
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