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Nach unserem Aufenthalt in Windhoek besuchten wir
zunächst die Farm Tivoli um unser Astrogepäck für die Rundreise dort zu deponieren.
Hier eine Luftaufnahme von der Farm Tivoli, die ich von Reinhold Schreiber`s Ultraleichtflugzeug aus gemacht habe.
Von dort aus ging es weiter zum Hardap Wildpark...
...einem Naturpark mit Stausee. Hier wird seit dem Anfang der 60er Jahre das Wasser des Fish River gestaut und dies hat zu einer reichen Tierpopulation in diesem Gebiet geführt.
235 Kilometer weiter südlich ist “Giant`s Playground” zu finden - ein Lehrbuchbeispiel für Blockverwitterung. Die über ein Areal von 5 km² verstreuten Basaltblöcke sind für Fotografen ein echter Leckerbissen!
Zwischen den Basaltblöcken waren auch sehr fotogene Köcherbäume zu finden.
Neben dem “Giant`s Playground” befindet sich auch ein beeindruckender Köcherbaumwald auf dem Gelände der Farm Gariganus. Hier schlugen wir auch
unser Nachtquartier auf und bildeten mit unseren Fahrzeugen eine Wagenburg...
Viele schöne Aufnahmen sind dort entstanden, die Licht- und Farbenspiele waren einfach faszinierend!
Dann ging es weiter zum Fish River Canyon - dem zweitgrößten Canyon der Welt. Die Schluchtenlandschaft war einfach unbeschreiblich! Bei unterschiedlichen
Lichtverhältnissen, hier Morgenlicht, machten wir unzählige Aufnahmen und konnten uns von dem gewaltigen und faszinierenden Canyon kaum trennen.
Im der Ferne ist das “Matterhorn” zu erkennen. ;-)
In Namibia ein gewohnter Anblick: Der Erdschatten!
Immer wieder Fotostopps...Motive gab es genug.
Über Ai-Ais ging es weiter nach Lüderitz. Hier der Leuchtturm am “Diaz Point”.
In Lüderitz hatte wir wunderschönes Wetter, garniert jedoch mit einer feinen Sandbrise. Auf der Rückfahrt kam es zum absoluten Horror in Sachen Sand: Wir
gerieten nämlich in einen Sandsturm, der die Windschutzscheiben uvm ziemlich in Mitleidenschaft zog. Der Alptraum führte jedoch - zu unserer großen Erleichterung -
zu keinen Problemen mit der Vermietstation! In Namibia ist halt auch ein Staubsturm nichts absolut ungewöhnliches für die Autovermieter... ;-)
Auch Flußüberquerungen - ohne Brücke - standen auf dem Programm.
Für mich so etwas wie das Wappentier Namibias: Ein “Dickbens” - eine Grille.
Ein imposantes Webervogelnest.
Ein schöner Tafelberg im Bereich Tirasberge/Helmeringhausen.
Weiter ging es über “Schloß Duwisib”...
...zur Farm Tivoli zum astronomischen Teil der Exkursion!
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